Projektziel

Ziel des Projektes ist es,

  • Studierende aus der Region mit Unternehmen aus der Region in Kontakt zu bringen,
  • unternehmensspezifische Einstiegsszenarien für die Studierenden sichtbar machen
  • und diese im Rahmen von zwei Veranstaltungen in Salzburg bzw. im grenznahen bayerischen Raum zu präsentieren.

Wir sind der Überzeugung, dass längerfristige Kooperationen zwischen Hochschulen und Unternehmen nur über das Thema Einstiegsszenarien in Verbindung mit der Vermittlung von Schlüsselkompetenzen entstehen können. Das Projekt ist ein erster Schritt, konkrete Maßnahmen im Hinblick auf Einstiegsszenarien für Studierende im grenzüberschreitenden Bereich zu setzen.

Im Projekt werden drei wesentliche Vorhaben umgesetzt:

  • Quantitative Unternehmensbefragung, in der die Erwartungshaltungen und Wünsche von Unternehmen an AbsolventInnen der beteiligten Hochschulen abgefragt werden: An die Unternehmen wurden 23 Fragen gestellt Die Befragung erfolgte per Online-Fragebogen und wurde von Herrn Dr. Populorum (Creativ Research, 5082 Grödig) durchgeführt.
  • Auf der Basis der Unternehmensbefragung werden im Projekt die Erwartungen und Wünsche der Unternehmen anonymisiert aufgezeigt. Unternehmen, die an einer Kooperation über das Ausfüllen des Fragebogens hinaus interessiert sind, haben die Möglichkeit ihre Einstiegsszenarien im Rahmen des Projekts transparent zu machen.
  • Organisation von 2 Veranstaltungen, bei der interessierte Unternehmen auf Basis der geäußerten Erwartungshaltungen und Wünsche ihre konkreten Einstiegsszenarien vorstellen. Aus organisatorischen Gründen ist die Zahl der teilnehmenden Unternehmen pro Veranstaltung mit 10 begrenzt. Bei den Veranstaltungen wird ein Branchenfokus auf Naturwissenschaften, Technik, Kultur- und Gesellschaftswissenschaften nötig sein.
    • Zeitrahmen der ersten Veranstaltung in Salzburg: März 2012
    • Zeitrahmen der ersten Veranstaltung in München: Oktober 2012

Mit dem Projekt wird eine stärkere Vernetzung zwischen den beteiligten Hochschulen und den Unternehmen in der Region angestoßen. Mittelfristig sollen in einem Nachfolgeprojekt weitere Projektpartner ins Boot geholt (werden) bzw. konkrete Einstiegsszenarien präsentiert werden.


Mögliche Handlungsfelder:

  • Kooperation zum Erwerb von allgemeinen fachübergreifenden Schlüsselkompetenzen.
  • Schaffung von Möglichkeiten zum praktischen Erwerb von Schlüsselkompetenzen für Studierende mit Leitbetrieben aus der Region.


Auswirkungen:
Nachhaltig wirksame positive Effekte in der Darstellung der Serviceleistungen beider Universitäten sowie eine dauerhafte Kooperation mit dem Arbeitsmarkt. Die grenzüberschreitende Kooperation unterstützt bei Praktika, Diplomarbeiten und Jobs für Absolventen der Hochschulen. In die Planung der Karriere-Veranstaltungen fließen die Erwartungshaltungen von regionalen Unternehmen und Wirtschaftsförderern ein. Die Hochschulen werden stärker als Lieferant und regionaler Kompetenzträger zur Entwicklung und zur Verfügung Stellung hoch kompetenter und gut ausgebildeter Absolventen wahrgenommen.